DTMF- und Audio-ID-Einstellungen

Audio-ID-Einstellungen Audio ID (1) in ... s DTMF DEKODER Autom. zurück DTMF Hilfe DTMF an

Audio-ID-Einstellungen

Über diesen Button wird ein neues Fenster geöffnet in dem die Wave-Dateien für die Audio-ID konfiguriert werden können.  

Audio ID (1) in ... s

Hier kann gesehen werden, wie lange es noch bis zur nächsten Aussendung der Audio-ID dauert. Angabe in Sekunden. 

DTMF DEKODER

An dieser Stelle werden für kurze Zeit die dekodierten DTMF-Zeichen angezeigt.

Autom. zurück

Mit den beiden Buttons 'An' und 'Aus' kann bestimmt werden, ob das Gateway nach einem Raumwechsel mit DTMF-Tönen, automatisch nach einer gewissen Zeit ohne Aktivität in den Standard-Raum (Raum 0) zurückkehrt oder nicht. Rechts neben dem Aus-Knopf ist die aktuelle Einstellung (hier AN) abzulesen.

DTMF Hilfe

Mit diesem Button wird eine Hilfe zu den DTMF-Kommandos angezeigt (siehe Abbildung).

Zurück

DTMF an (Checkbox)

Mit setzen dieses Häkchens wird die DTMF-Dekodierung eingeschaltet bzw. durch Entfernen wieder ausgeschaltet.

Verbindungs-Kode

Verbindungs-Kode Trennungs-Kode DTMF Regler und Pegelanzeige

Hier kann ein DTMF-Kode eingegeben werden, mit dessen Hilfe der Admin das Gateway via Funk zum eQSO-Server verbinden kann. 12 ist der Standard-Kode, den man besser nicht verwenden sollte.

Trennungs-Kode

Hier kann ein DTMF-Kode eingegeben werden, mit dessen Hilfe der Admin das Gateway via Funk vom eQSO-Server trennen kann. 21 ist der Standard-Kode, den man besser nicht verwenden sollte.

DTMF (Regler und Pegelanzeige)

Ein DTMF-Zeichen besteht aus jeweils zwei Tonfrequenzen. Mit Hilfe dieser Regler werden die einzelnen DTMF-Frequenzen so eingestellt, dass das Gateway jedes Zeichen einwandfrei dekodieren kann. Sowohl zu hohe als auch zu tiefe Einstellungen können eine schlechte Auswertung bewirken. Über den Reglern ist für jede Frequenz eine separate Aussteuerungsanzeige angebracht. Hier muss man etwas spielen, bis alle Zahlen richtig ausgewertet werden. Sowohl ein zu geringer als auch ein zu großer Pegel kann zu Fehlauswertungen führen.

Die Tonlänge sollte eine halbe bis eine Sekunde sein, sonst kann das Programm die Töne nicht eindeutig auswerten. Die Pause zwischen den Tönen sollte auch nicht länger als eine Sekunde sein, damit die Tonfolge erkannt wird.

 

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